Ratgeber: Bargeldloses Zahlen / Kartenzahlung

Kartenlesegerät Vergleich: stationär vs. mobil

Die Wahl des passenden Terminals ist nicht leicht. Eine der wichtigsten Fragen ist vermutlich die folgende: Benötige ich ein stationäres oder ein mobiles Gerät? Wir gehen der Sache in unserem Kartenlesegerät Vergleich auf den Grund.

Unterschied zwischen stationären und mobilen Terminals

Worin unterscheiden sich stationäre und mobile Kartenlesegeräte? Für wen sind die jeweiligen Varianten am besten geeignet. Die wichtigsten Eckdaten und Kriterien in unserem Kartenlesegerät Vergleich.

Stationäre Kartenlesegeräte

Um ein stationäres Kartenlesegerät zu nutzen, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt werden: Sie benötigen einen DSL- und einen Stromanschluss.

Deswegen eignet sich ein solches Terminal am besten für Händler, die einen festen Verkaufstresen besitzen. Hier lässt es sich dank zahlreicher Schnittstellen bei Bedarf auch direkt mit der Kasse verbinden.

Dennoch müssen Sie nicht auf die notwendige Flexibilität verzichten, denn in der Regel sind das LAN- und das Stromkabel lang genug, damit Sie das Gerät während des Bezahlvorgangs etwas hin- und herdrehen beziehungsweise über den Tresen heben können. Noch mehr Bewegungsfreiheit bieten stationäre Kartenlesegeräte mit Spiralkabel.

Ebenfalls gut zu wissen: In der Anschaffung sind stationäre Kartenlesegeräte unter Umständen etwas günstiger als die mobile Variante.

Unsere Empfehlung:

Mobile Kartenlesegeräte

Mobile Kartenlesegeräte lassen sich häufig sowohl im WLAN als auch im Mobilfunknetz nutzen. Bei uns können Sie Ihr Gerät inklusive SIM-Karte bestellen, wodurch Sie stets den besten Empfang haben. Sprich: Sollte kein WLAN nicht verfügbar sein, loggt sich das Kartenlesegerät automatisch ins Mobilfunknetz ein, und kommen Sie von einem Kundentermin zurück in Ihr Geschäft, wird direkt eine Verbindung zum WLAN hergestellt.

Aus diesem Grund ist diese Variante ideal für Handwerker, die beim Kunden vor Ort arbeiten. Auch für den Einsatz auf Messen, Märkten oder in Restaurants sind mobile Kartenlesegeräte gut geeignet.

Ein mobiles Terminal kann nach Ladenschluss ganz einfach in einer Schublade oder einem Safe verstaut werden. Zudem zeichnen sich moderne Geräte oft durch eine handliche Ladeschale aus, welche das Aufladen vereinfacht.

Unsere Empfehlung:

Eigener Kartenlesegerät Vergleich – ein Überblick

Zu unseren beliebtesten mobilen EC-Kartenlesegeräten zählen das Ingenico Move 5000 und das Verifone V400m. Beide Geräte bieten ein Höchstmaß an Flexibilität und richten sich vor allem an Händler, Dienstleister und Gastronomen, die unterwegs kassieren wollen.

Aber auch für Geschäfte, die mehrere Kassenplätze oder Verkaufstresen besitzen, sind diese beiden Terminals optimal. Denn bei dieser Variante müssen Sie lediglich ein Gerät mieten und können es dort aufstellen, wo es gerade benötigt wird. Das bietet sich vor allem für Einzelhändler an, die keinen übermäßigen Kundenandrang haben.

Das mobile Kartenlesegerät Ingenico Move 5000 verfügt zudem gleichzeitig über einen WLAN- und einen 4G-SIM-Karten-Anschluss. Wenn Sie nicht auf WLAN, sondern nur auf das Mobilfunknetz setzen, ist auch das Verifone V400m eine gute Option.

Bei den stationären Kartenterminals sind das Verifone V200c und das Ingenico Desk 5000 unsere beiden Beststeller. Sie eignen sich für alle, die einen festen Kassenplatz in ihrem Geschäft haben.

Dort werden die Geräte dann einfach mit dem Strom- und LAN-Kabel verbunden. Im Gegensatz zum Verifone V200c kann das Ingenico Desk 500 auch per WLAN angebunden werden.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Fazit: Für jeden Anspruch das passende EC-Karten-Terminal

Jedes Unternehmen hat andere Ansprüche, deswegen lohnt sich auch ein Kartenlesegerät Vergleich.

  • Für Gastronomen eignet sich beispielsweise der Einsatz eines mobilen Terminals, da die Kellner damit direkt beim Gast am Tisch kassieren können.
  • Es ist außerdem optimal für Bereiche mit mehreren Verkaufstresen. Hier lässt sich das mobile Kartenterminal bei Bedarf ganz einfach weiterreichen.
  • Auch für Händler, die viel unterwegs sind – etwa auf Märkten, Messen oder direkt beim Kunden zu Hause – ist diese Variante durchaus sinnvoll.

Wohingegen sich ein stationäres Kartenlesegerät eher an Dienstleister richtet, die einen festen Kassenbereich besitzen. Dabei kann es sich um Kosmetik- und Friseursalons sowie kleinere Boutiquen handeln.

Jetzt Angebot erhalten!

Alles schwarz auf weiß.
Verständlich und ohne Fallstricke.

    Noch mehr hilfreiche Ratgeber zur Kartenzahlung:

    Teaser Kartenzahlungsgerät

    Kartenzahlungsgerät

    Es gibt Kartenzahlungsgeräte mit und ohne Kabel, mit und ohne WLAN. Und hier den Überblick zu allen Varianten.

    Menü