Ratgeber: Bargeldloses Zahlen / Kartenzahlung

So findest Du einfach das richtige Kartenzahlungsgerät für Dein Geschäft

Das Bezahlverhalten in Deutschland hat sich stark verändert. Laut einer Studie machten Kartenzahlungen 2024 bereits 63,5% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel aus. Kartenzahlung ist für Dein Geschäft somit unverzichtbar geworden. In diesem Artikel erfährst Du mitunter, mit welchen Kosten Du rechnen musst und welche Vorteile ein Kartenzahlungsgerät bringt.

Kostenoptimiertes Kartenzahlungsgerät in wenigen Klicks erhalten.

Die Auswahl an Kartenlesegeräten kann überwältigend sein, insbesondere ohne spezialisierte Fachkenntnisse.
Um Dir die Entscheidung zu erleichtern, haben wir einen einfachen und benutzerfreundlichen Konfigurator entwickelt, der Dir die ideale Lösung präsentiert.

Welche Arten von Kartenzahlungsgeräten gibt es?

Ein Kartenzahlungsgerät, auch EC-Terminal oder Kartenlesegerät genannt, ermöglicht die Annahme von bargeldlosen Zahlungen. Es verbindet sich über eine Kabel- oder Funkverbindung mit dem Zahlungsnetzwerk, um Transaktionen sicher abzuwickeln.

Wir unterscheiden zwei Gerätetypen: Kabelgebundene und mobile EC Lesegeräte. Entscheidend ist, wie das Kartenlesegerät für Girocard und Kreditkarten eingesetzt wird.

Icon stationäres Terminal

Stationäres
Kartenzahlungsgerät

  • Das Zahlungsgerät steht an einem festen Platz und lässt sich zur Kundschaft drehen oder verschieben
  • Wird über Kabel mit Strom versorgt und kann über eine Buchse oder WLAN mit dem Internet verbunden werden
  • Ideal, wenn Kartenzahlungen ausschließlich an einer bestimmten Stelle angenommen werden, z.B. in Supermärkten, Arztpraxen oder Boutiquen
Icon mobiles Terminal

Mobiles
Kartenzahlungsgerät

  • Dieses Gerät ist tragbar und bietet hohe Flexibilität bei der Kartenzahlung
  • Verbindet sich über WLAN oder Bluetooth mit einer Basisstation, die gleichzeitig als Ladestation dient.
  • Viele Zahlungsgeräte kommunizieren über integrierte SIM-Karten mit dem Handynetz
  • Ideal für Branchen, bei der die Kundschaft vor Ort abrechnen möchte, wie z.B. Lieferservices, mobile Friseur:innen oder Stylist:innen

Egal ob kabelgebunden oder mobil- bei den Bezahlexperten erhältst Du moderne EC Kartenlesegeräte zum absoluten Tiefpreis – schnell, einfach & zuverlässig.

Welche Vorteile bringt das Kartenzahlungsgerät den Händlern?

VorteilBeschreibung
BequemlichkeitKunden müssen kein Bargeld mit sich führen und können auch größere Beträge problemlos begleichen.
HygieneKontaktloses Zahlen (z.B. per NFC über das Kartenzahlungsgerät) ist hygienischer, da kein direkter Kontakt mit Bargeld nötig ist.
Weltweite AkzeptanzViele Karten (wie Visa, Mastercard) können im In- und Ausland verwendet werden.
Transparenz & KontrolleKartenzahlungen sind auf dem Kontoauszug des Kunden genau nachvollziehbar, was die Budgetkontrolle erleichtert.

Überblick: Welche Kosten verursacht ein Kartenzahlungsgerät?

Kartenzahlung anzubieten ist mit Gebühren verbunden. Doch keine Sorge: Mit dem passenden Anbieter bleiben die Kosten minimal. Wir zeigen Dir, wie unschlagbar unser Preismodell gestaltet ist.

Unsere neue Flatrate: Kartenzahlung für max. 1,19% pro Zahlung

Kartenzahlung neu gedacht: Einfach kalkulierbar und fair – mit persönlichem Service und 100% Kostenkontrolle.

Umsatz/MonatTransaktionsgebührMonatliche Fixkosten
Bis 15.000€1,19%0€
Ab 15.000€0,89%0€
Ab 25.000€0,69%0€
Ab 50.000€0,49%0€
  • 0 € Grundgebühr
  • 0 € Terminalmiete
  • Einmalige Einrichtungsgebühr: 29,99 €
  • Keine Mindestlaufzeit

Weitere Informationen findest Du in unserem Ratgeber rund um das Thema Kartenzahlungskosten.

Beispielrechnung: Mit den Bezahlexperten wird das Anbieten von Kartenzahlung preiswert.

Um Dir zu zeigen, dass das Anbieten von Kartenzahlungen längst nicht mehr so kostspielig ist, wie oft angenommen, haben wir ein einfaches Beispiel erstellt. Dabei zahlen die Kunden mit Girocard, sowie mit Debitkarten und Kreditkarten.

Friseursalon mit 15.000 Euro Kartenumsatz

Kostenart

Gebühren im Monat

1. Monatliche Grundgebühr 0 €
2. Transaktionsgebühren 133,50 €
(nur 0,89% auf 15.000 € Kartenumsatz)
Gesamtkosten = 133,50 €

Aus dieser klaren Kalkulation ergeben sich für den Friseursalon folgende attraktive Gesamtkosten:

➡️ 133,50 € netto

inkl. aller Zahlungsarten – ohne versteckte Gebühren, ohne Kleingedrucktes.

Zwischenfazit

Kartenzahlung lohnt sich mehr denn je. Mit unserer unschlagbaren Flatrate behältst Du die volle Kostenkontrolle und zahlst nur das, was wirklich sein muss. Unnötige Gebühren gehören der Vergangenheit an. Egal ob Girokarte oder Kreditkarte – Du profitierst stets von günstigsten Konditionen. Wir machen den Einstieg einfach und bezahlbar.

Kartenzahlungsgerät kaufen oder lieber mieten?

Die Entscheidung zwischen Miete und Kauf eines Kartenzahlungsgeräts hängt hauptsächlich davon ab, wie oft und wie Du Kartenzahlungen annimmst.

AspektMieteKauf
Wann geeignet?Für die meisten Unternehmen, regelmäßige Nutzung, stationäre und mobile EinsätzeNur bei seltenem oder saisonalem Einsatz
StartkostenSehr gering – bei den Bezahlexperten nur 29,99 € (Einrichtungsgebühr)Hoch – Anschaffungskosten bis zu 500 €
Monatliche Kosten Geringe laufende Kosten, bei den Bezahlexperten sogar 0 € GrundgebührKeine monatlichen Gerätekosten, aber Servicekosten können anfallen
Service & SupportKomplett inklusive (Wartung, Updates, Reparaturen, Austauschgeräte)Nicht inklusive – alles selbst organisieren und bezahlen
Technischer ZustandImmer neue Sicherheitsstandards und aktuelle GeräteRisiko veralteter oder unsicherer Hardware
VorteileGeringe Startkosten, voller Service & schnelle Ersatzgeräte, immer aktuelle Technik, maximale FlexibilitätKeine monatliche Miete, kann bei seltenen Einsätzen sinnvoll sein
NachteileLaufende Kosten (Hinweis: Bei den Bezahlexperten jedoch 0 € Fixkosten)Hohe Anschaffungskosten, Kein Service inklusive, Risiko veralteter Technik

Die Bezahlexperten bieten Dir eine Lösung an, die sowohl die Vorteile der Miete als auch die Vorteile des Kaufs vereint. Du musst also keine Kompromisse eingehen, sondern erhältst die optimalen Eigenschaften beider Modelle in einem Paket: Niedrige Transaktionsgebühren, ein kostenloses Kartenzahlungsgerät und keine fixen monatlichen Kosten.

Welche Karten solltest Du in Deinem Geschäft akzeptieren?

Du kennst nun die wichtigen Kosten und Vorteile für das Kartenzahlungsgerät. Doch welche Karten kannst und solltest Du Deinen Kunden anbieten? Neben der Girocard (EC-Karte) gibt es auch Kredit- und Debitkarten. Die beste Lösung ist, alle Kartenarten zu akzeptieren. Warum das so ist, erklären wir Dir im Folgenden. Eins vorab: Die Karte ist erstmals das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland, sogar vor dem Bargeld. (Quelle: Allensbach-Studie 2025).

1. Girocard

Die Girocard (EC-Karte) ist in Deutschland am weitesten verbreitet. Rund 97 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren besitzen diese Karte. 2024 wurden ca. 7,9 Milliarden Transaktionen damit durchgeführt, ein Anstieg von 5,6 Prozent zum Vorjahr. Selbst kleine Beträge werden zunehmend mit der EC-Karte bezahlt. Daher sollte jedes Geschäft die Girocard akzeptieren.

2. Kreditkarte

In Deutschland wurden 2024 über 34 Millionen Kreditkarten ausgegeben. Besonders verbreitet sind Mastercard und Visa. Auch mobiles Bezahlen wird immer beliebter, wobei Payment-Apps in der Regel mit Kreditkarten verknüpft sind. Dank der NFC-Technologie kann der Zahlungsvorgang kontaktlos erfolgen – entweder direkt mit der Karte oder über mobile Geräte wie Smartphones und Smartwatches. Dadurch kann Deine Kundschaft besonders schnell und bequem bezahlen.

Händler, die neben der Girocard auch Kreditkarten akzeptieren, sind klar im Vorteil.

3. Debitkarte

Mastercard und Visa bieten neben Kreditkarten auch Debitkarten an, die bei einigen Banken die Girocard bereits ersetzt haben (z.B. DKB, ING und N26). Um Kunden dieser Banken zu bedienen, solltest Du Debitkarten akzeptieren.

Die neueste Allensbach-Studie zeigt, dass die meisten Befragten (77 Prozent) davon überzeugt sind, dass die Debitkarte (Girocard) der deutschen Banken und Sparkassen auch im Jahr 2030 das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel bleiben wird.

Zwischenfazit

Indem Du Girocards, Kreditkarten und Debitkarten akzeptierst, bietest Du Deinen Kund:innen die größtmögliche Flexibilität bei der Zahlung. Heutzutage tragen Konsument:innen oft mehrere Karten in ihrer Geldbörse. Die Freischaltung der Zahlungen per Kredit- und Debitkarten bei Deinem EC Lesegerät ist bei den Bezahlexperten kostenlos. Für alle Kartenarten gelten einheitlich günstige Transaktionsgebühren von maximal 1,19%.

100% Girocard-Akzeptanz – Bei uns funktioniert jede Karte!

Immer mehr Banken geben reine Girocards aus, die nicht an allen Kartenterminals funktionieren. Mit unseren Geräten bist Du auf der sicheren Seite – 100 % Akzeptanz aller Girocards, garantiert!

Fazit: Ein Kartenzahlungsgerät steigert Deine Umsätze.

Kartenzahlungen sind im modernen Geschäftsleben unverzichtbar geworden. Als Händler:in kommst Du nicht umhin, Deinen Kunden kontaktloses Bezahlen anzubieten. Mit dem richtigen Anbieter ist das nicht nur günstig und einfach, sondern auch sicher. Die Bezahlexperten garantieren Dir beste Konditionen und eine reibungslose Inbetriebnahme, damit Du sofort von den Vorteilen profitieren kannst.

Häufige Fragen zum Thema Kartenzahlungsgerät

  • Der Anteil von Kartenzahlungen nimmt jährlich zu
  • Deine Kund:innen erwarten, dass sie in Deinem Geschäft mit Karte zahlen können
  • Gerade junge Menschen haben häufig kein Geldbeutel mehr dabei, sondern ihre EC- oder Kreditkarten in Apps wie Apple Pay oder Google Pay auf dem Smartphone oder der Smartwatch hinterlegt.

Du kannst zwischen kabelgebundenen und mobilen Kreditkartenlesegeräten wählen. Die Entscheidung hängt von Deinen spezifischen Bedürfnissen ab. Ein kabelgebundenes Gerät eignet sich gut, wenn das Terminal einen festen Standort haben soll. Für eine flexible Nutzung, wie beispielsweise in einem Café, ist hingegen ein mobiles Kartenlesegerät die bessere Wahl.

Früher mussten EC Geräte mindestens fünf Jahre lang gemietet werden. Mittlerweile gibt es verschiedene Vertragslaufzeiten. Bei den Bezahlexperten gibt es keine Mindestlaufzeit.

Manche Angebote wirken zu günstig, um wahr zu sein. Es lohnt sich immer, die Verträge genau zu prüfen. Hier sind drei klassische Beispiele für versteckte Kosten im Kleingedruckten:

1. Update-Gebühren: Kartenzahlungsgeräte benötigen gelegentlich ein automatisches Software-Update, das 29 Euro pro Update kostet. Bei zwei Updates pro Jahr ergibt das 4,80 Euro pro Terminal und Monat.

2. Überhöhte Gebühren: Ein Vergleich der Anbieter zeigt schnell, welche Kosten realistisch sind. Achte auf faire Konditionen und lasse Dich nicht von überzogenen Preisen täuschen.

3. Kündigungspauschalen: Bei Vertragskündigung fällt bei manchen Anbietern eine Gebühr von 80 Euro an. Bei einem 2-Jahres-Vertrag entspricht das 3,30 Euro pro Monat.

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    *Hinweis zu Preisen und Zusatzkosten: Für Zahlungen mit Commercial Cards fällt ein Zuschlag von +1,59 % an, für internationale Karten fällt ein Zuschlag von +1,49 % an. Einmalige Einrichtungsgebühr: 29 €

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