Kartenzahlung in nur 3 Schritten: 2026 einfach durchstarten

Nutzen Sie die Vorteile des bargeldlosen Bezahlens

Kartenzahlung ist weiter auf dem Vormarsch – laut Allensbach-Studie 2025 ist die Karte erstmals das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen. Über 100 Millionen Giro- und rund 41 Millionen Kreditkarten sind im Umlauf und der Anteil bargeldloser Zahlungen wächst stetig. In diesem Artikel erfahren Sie mitunter, welche Vorteile die Kartenzahlung bringt, ob eine Kartenzahlung Pflicht kommt und welche Karten Sie akzeptieren sollten.

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Wie funktioniert eine Kartenzahlung?

Eine Kartenzahlung läuft in mehreren Schritten ab. Der Ablauf ist dabei hochgradig automatisiert und sicher:

  1. Karte ans Terminal halten oder einstecken: Kunden bezahlen, indem sie ihre Giro-, Debit- oder Kreditkarte ins Lesegerät stecken oder sie kontaktlos (NFC) davorhalten. Auch Zahlungen per Smartphone funktionieren nach dem gleichen Prinzip.
  2. Datenübertragung in Echtzeit: Das Terminal sendet die Zahlungsdaten über das Kartennetzwerk an die Händlerbank (Acquirer), die sie an die zuständige Kundenbank weiterleitet.
  3. Prüfung der Zahlung: Die Bank des Kunden prüft, ob die Karte gültig ist, das Konto gedeckt ist und keine Sperren vorliegen. Gleichzeitig laufen Sicherheitsmechanismen zur Betrugserkennung.
  4. Autorisierung der Transaktion: Ist alles in Ordnung, wird die Zahlung sofort autorisiert. Das Terminal zeigt die Bestätigung an, und der Betrag wird zeitnah dem Händlerkonto gutgeschrieben.

Gut zu wissen: Der gesamte Ablauf dauert nur wenige Sekunden. Für Händler bedeutet das: Zahlungssicherheit in Echtzeit – das Geld ist garantiert. Bei Beträgen unter 50 € entfällt in vielen Fällen sogar die PIN-Eingabe, was den Prozess noch schneller macht.

Welche Vorteile bietet die Kartenzahlung?

An Tankstellen oder an der Supermarktkasse ist Kartenzahlung seit Jahren gelernter Standard. Mittlerweile setzen auch zunehmend Einzelhändler und kleine Geschäfte auf Girokarten und Kreditkarten. Nutzen Sie die Vorteile von Kartenzahlung auch für Ihr Geschäft.

Zu den zahlreichen Vorteilen der Kartenzahlung für Sie als Händler gehören insbesondere:

VorteilBeschreibung
Höhere UmsätzeKartenzahlung fördert Spontankäufe – Kunden geben mehr aus, wenn sie nicht auf Bargeld achten müssen.
Weniger WartezeitKartenzahlungen dauern nur Sekunden – kein Kleingeldsuchen, kürzere Warteschlangen.
Mehr SicherheitWeniger Bargeld im Geschäft reduziert das Risiko für Diebstahl und Falschgeld.
KundenzufriedenheitKartenzahlung erspart den Weg zum Geldautomaten und erhöht das Serviceempfinden.
Hygienischer BetriebKontaktloses oder mobiles Bezahlen minimiert den Hautkontakt – hygienischer, aber Bargeld ist laut Experten nicht gesundheitsschädlich.
Beschleunigter ZahlungsprozessKarte oder Smartphone auflegen geht schneller als Bargeld zählen – vor allem bei kleinen Beträgen ohne PIN.
Gewinnung neuer KundenKartenakzeptanz spricht breitere Zielgruppen an – auch internationale Kundschaft.

Welche Kosten entstehen bei Kartenzahlung?

Wir gehören zu den günstigsten Anbietern für Kartenzahlung in Deutschland – und das mit voller Transparenz. Wir setzen auf ein Flatrate-Pricing ohne monatliche Grundgebühr: Alle Fixkosten entfallen, Sie zahlen nur die Transaktionsgebühr – mit fairen Stufen nach Umsatz. Mobil und stationär sind gleich günstig. American Express ist ab 1% verfügbar (branchenabhängig).

Umsatz/MonatTransaktionsgebührMonatliche Fixkosten
Bis 10.000€1,19%0€
Ab 10.000€1,09%0€
Ab 20.000€0,99%0€
  • Einmalige Einrichtungsgebühr: 29,99 €
  • Mindestlaufzeit: 3 Monate, danach monatlich kündbar

Vergleichsrechnung: Bezahlexperten vs. andere Anbieter

Wir sind überzeugt von unserer unschlagbaren Flatrate. Simple Rechenbeispiele verdeutlichen den klaren Vorteil der Bezahlexperten gegenüber anderen Anbietern am deutschen Markt:

SzenarioMonatsumsatz KartenBezahlexpertenAnbieter AAnbieter BAnbieter C
Einstieg5.000 €1,19 % → 59,50 €1,29 % → 64,50 €1,39 % → 69,50 €ca. 1,294 % → 64,70 €
Wachstum12.000 €1,09 % → 130,80 €1,29 % → 154,80 €1,39 % → 166,80 €ca. 1,294 % → 155,28 €
Etabliert25.000 €0,99 % → 247,50 €0,99 % → 247,50 €1,39 % → 347,50 €ca. 1,294 % → 323,50 €

Das Ergebnis: Ein Kartenterminal von den Bezahlexperten erweist sich damit als die deutlich bessere Variante für Sie als Händler.

Kundenstimmen zu den Bezahlexperten

Unsere Kund:innen schätzen die Zuverlässigkeit und den exzellenten Service unserer Bezahllösungen. Hier sind einige ihrer Meinungen:

Welche Karten sollten Sie akzeptieren?

Wenn Sie Kartenzahlung annehmen, haben Sie die Wahl zwischen Girocard, Kreditkarten und Debitkarten. Doch welche sollten Sie akzeptieren? Die einfache Antwort: Alle Möglichkeiten. Warum das sinnvoll ist, erfahren Sie im Folgenden.

1. Girocard

Die Girocard (EC-Karte) ist das beliebteste elektronische Zahlungsmittel in Deutschland. Laut Statistiken besitzen ca. 97 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren eine Karte. Besonders im Alltag – auch bei kleinen Beträgen – ist sie das Standardmedium für bargeldloses Bezahlen. Die Zahl der Girocard-Zahlungen steigt seit Jahren kontinuierlich.

Wichtig zu wissen: Einige Banken geben inzwischen Girocards aus, die nur in Deutschland funktionieren. Mit unseren Kartenterminals akzeptieren Sie alle Girocards zuverlässig – ohne Einschränkungen.

2. Kreditkarten und Debitkarten

In Deutschland sind laut aktueller Statistiken rund 45 Millionen Kreditkarten im Einsatz. Einen Aufschwung haben Mastercard und Visa durch den Online-Handel erlebt. Zu den bekanntesten Kreditkartenanbietern gehören außerdem American Express, Diners Club und weitere internationale Anbieter. Auch das Bezahlen per Smartphone wird immer beliebter. Die Handy-Apps sind oft mit Kreditkarten verknüpft. Durch Kreditkartenzahlung erschließen Sie sich neue Kund:innen und handeln zeitgemäß. Wer über ausländische Kundschaft verfügt, kommt an einer Kreditkarte ohnehin nicht vorbei.

Debitkarten werden von Geldinstituten ausgegeben und sind mit Kreditkarten-Konten und Zahlverfahren bekannter Unternehmen wie Visa oder Mastercard verknüpft. Der Unterschied zur Kreditkarte: Bei der Kreditkartenzahlung streckt die Bank den Betrag im Rahmen des vereinbarten Limits vor, während der Betrag bei der Debitkarte sofort abgebucht wird – wie bei der Girocard. Im Gegensatz zur Girocard wird die Debitkarte aber international akzeptiert.

3. Digitale Wallets (z.B. Apple Pay, Google Pay)

Immer mehr Kunden bezahlen kontaktlos mit dem Smartphone oder der Smartwatch. Hinterlegt sind dabei meist Debit- oder Kreditkarten. Das Terminal erkennt die Zahlung wie bei einer klassischen Karte – nur eben ohne physischen Kontakt.

Vorteil: Schneller, hygienischer und modern. Besonders bei jüngeren Zielgruppen wird Mobile Payment zur Selbstverständlichkeit.

Verschiedene Karten für die Kartenzahlung mit blauem Hintergrund

Schon gewusst? Viele Anbieter rechnen Debitkarten wie Kreditkarten ab, obwohl die Kreditkartenfirmen diese selbst zu günstigeren Konditionen abrechnen. Wir haben die Gebühren der gängigsten Zahlungsarten vereinheitlicht – max. 1,19%.

Empfehlung für Händler:

Moderne Kartenlesegeräte unterstützen heute alle gängigen Kartentypen – Girocard, Debitkarte, Kreditkarte und Mobile Payment. Wer vollständig ausgestattet ist, verliert keinen Umsatz an der Kasse und zeigt zugleich Kundenorientierung.

Kartenzahlung: Wie können Kunden bargeldlos bei Ihnen bezahlen?

Bei der Kartenzahlung gibt es drei verschiedene Verfahren, die zur Auswahl stehen:

1. Kontaktloses Bezahlen (NFC & Mobile Payment)

Immer mehr Kunden nutzen das kontaktlose Bezahlen – entweder mit ihrer Karte oder mit dem Smartphone (z. B. Apple Pay, Google Pay). Der Bezahlvorgang erfolgt durch kurzes Auflegen auf das Terminal, bei Beträgen bis 50 € meist ganz ohne PIN-Eingabe. Das macht die Zahlung schnell, bequem und hygienisch, da kaum oder gar kein physischer Kontakt erforderlich ist.

Handy wird an Kartenterminal gehalten für Kartenzahlung

2. Electronic-Cash-Verfahren (mit PIN)

Der Kunde gibt seine PIN am Terminal ein. Das Gerät prüft sofort über das Banknetz, ob die Karte gültig und das Konto gedeckt ist. Ist alles in Ordnung, wird die Zahlung autorisiert – Sie erhalten Ihr Geld garantiert. Dieses Verfahren ist besonders sicher und wird von nahezu allen modernen Kartenterminals unterstützt.

Kunde gibt PIN am Kartenterminal ein

3. ELV Lastschriftverfahren

Hier unterschreibt der Kunde einen Zahlungsbeleg. Das Geld wird anschließend vom Konto des Kunden abgebucht – ohne vorherige Autorisierung durch die Bank. Achtung: Das Risiko liegt bei Ihnen. Wird die Zahlung mangels Deckung abgelehnt oder widerrufen, erhalten Sie kein Geld. Aufgrund dieses Ausfallrisikos wird ELV zunehmend seltener genutzt.

Als Lösung bieten wir von den Bezahlexperten das gesicherte Lastschriftverfahren an, welches Ihnen die Zahlung garantiert.

Frau unterschreibt per Lastschriftverfahren am Kartenterminal

Aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Kartenzahlung

1. Kommt in Deutschland die Kartenzahlungspflicht?

Derzeit besteht in Deutschland keine gesetzliche Pflicht zur Annahme von Kartenzahlungen – Händler entscheiden selbst, ob sie Bargeld, Karten oder beides akzeptieren. Doch das soll sich ändern: Die Bundesregierung plant ab 2026 eine verpflichtende Kartenzahlungsmöglichkeit für stationäre Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Dienstleister etc.

Ziele der Regelung:

  • Mehr Transparenz im Zahlungsverkehr
  • Eindämmung von Steuerhinterziehung durch digital erfasste Zahlungen
  • Mehr Wahlfreiheit für Verbraucher beim Bezahlen

Die konkrete Ausgestaltung befindet sich aktuell noch in der politischen Abstimmung. Geplant sind unter anderem Ausnahmen für bestimmte Branchen oder Kleinstunternehmen sowie Förderprogramme zur technischen Umstellung.

2. Internationale Trends: Bargeld verliert weltweit an Bedeutung

Ein Blick ins Ausland zeigt: Kartenzahlung ist global längst Alltag, in vielen Ländern wird Bargeld kaum noch akzeptiert.

Beispiele:

  • Schweden: Kartenzahlung ist flächendeckend Standard – selbst kleine Beträge werden digital beglichen.
  • Norwegen & Dänemark: Viele Geschäfte akzeptieren kein Bargeld mehr, Kartenzahlung ist die Regel.
  • Niederlande: In Supermärkten, Kinos und Museen wird häufig nur noch Karte akzeptiert.
  • Südkorea: Selbst Taxifahrten oder Automatenkäufe werden in der Regel per Karte oder Smartphone bezahlt.

Was das für deutsche Händler bedeutet

Gerade bei internationaler Kundschaft oder in touristischen Regionen wird Kartenzahlung zur Erwartung. Wer keine Karten akzeptiert, riskiert Umsatzeinbußen, denn auch in Deutschland steigt die Nachfrage nach bargeldlosen Zahlungsmethoden stetig.

3. Bargelddebatte auf Weihnachtsmärkten: Beispiel Schweiz sorgt für Diskussion

In der Schweiz sorgte ein temporäres Bargeldverbot auf dem Zürcher Weihnachtsmarkt „Polarzauber“ 2025 für Aufsehen. Händler durften nur Kartenzahlung oder Twint (ein in der Schweiz verbreitetes mobiles Zahlungssystem) anbieten. Verstöße sollten mit Geldbußen geahndet werden.

Reaktionen:

  • Massive Kritik von Besuchern und Händlern, viele fühlten sich bevormundet oder ausgegrenzt.
  • Veranstalter ruderten nach Protesten zurück und akzeptierten schließlich wieder Bargeld.

Relevanz für Deutschland:

Solche Maßnahmen wären bei privat organisierten Märkten auch hierzulande denkbar. Öffentliche Stellen wie Kommunen dürfen Barzahlung allerdings nicht pauschal ausschließen, so die Deutsche Bundesbank. Der Fall zeigt: Die Debatte über die Zukunft von Bargeld und Kartenzahlung polarisiert – und wird uns weiter begleiten.

In 3 einfachen Schritten zu Ihrem Kartenzahlungsgerät

Die Anschaffung eines Kartenzahlungsgeräts sollte nicht kompliziert sein. Mit uns kommen Sie in wenigen Schritten schnell und effizient an ein Terminal für Ihr Geschäft:

Icon mit Zahnrädchen und Regler

1. Konfigurator ausfüllen

Icon für Service

2. Individuelle Beratung

Icon mit Daumen hoch

3. Vertragsabschluss

Konfigurator ausfüllen: Beginnen Sie, indem Sie unseren einfach zu bedienenden Konfigurator ausfüllen. Hier geben Sie alle notwendigen Informationen an, um uns Ihre spezifischen Bedürfnisse zu vermitteln.

Individuelle Beratung: Nach dem Ausfüllen des Konfigurators nehmen unsere Kundenberater zeitnah Kontakt zu Ihnen auf. Diese Beratung ist selbstverständlich unverbindlich. Gemeinsam erarbeiten wir eine Lösung, die genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist.

Vertragsabschluss: Sind Sie mit dem vorgeschlagenen Angebot zufrieden, können Sie durch den Vertragsabschluss Ihr neues Kartenzahlungsgerät sichern. Wir sorgen dafür, dass der Prozess so reibungsmöglich wie möglich erfolgt.

Fazit: Kartenzahlung ist heute unverzichtbar

Sie sehen: Die Vorteile von Kartenzahlungen sind signifikant. Das bargeldlose Bezahlen ist mittlerweile längst zum Standard geworden und kann die Kundenzufriedenheit und Umsätze steigern. Ob Girocard, Kreditkarte oder Debitkarte – die Akzeptanz verschiedener Zahlungsmethoden hilft Ihnen, konkurrenzfähig zu bleiben.

Wenn Sie in Ihrem Geschäft Kartenzahlungen anbieten möchten, sind wir von den Bezahlexperten die richtige Anlaufstelle. Mit unseren modernen Kartenterminals, attraktiven Konditionen und erstklassigem Service unterstützen wir Sie dabei, Ihren Kunden eine reibungslose und sichere Zahlungserfahrung zu bieten. Stellen Sie noch heute eine unverbindliche Anfrage.

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Verständlich und ohne Fallstricke.

    Ihre Daten sind bei uns sicher. BE Bezahlexperten GmbH benötigt die Kontaktinformationen, um Sie bezüglich unserer Produkte und Dienstleistungen zu kontaktieren. Sie können sich jederzeit von diesen Benachrichtigungen abmelden. Informationen über unsere Verpflichtung zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

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    Häufige Fragen

    Das Kartenzahlungssystem aufzusetzen und anzuschließen ist einfach. Am schnellsten geht es bei einem mobilen WLAN-Terminal. Hierbei müssen Sie lediglich die Basisstation anschließen und das Terminal mit dem Internet verbinden. Stationäre Geräte werden verkabelt. Auch hier ist das vor konfigurierte Kartenzahlungssystem schnell einsetzbar.

    Eine Kartenzahlung wird in wenigen Sekunden abgewickelt: Der Kunde hält die Karte oder das Smartphone ans Terminal oder steckt die Karte ein. Das Gerät überträgt die Daten in Echtzeit an die Bank, welche die Karte und Kontodeckung prüft. Ist alles gültig, wird die Zahlung sofort autorisiert und dem Händlerkonto gutgeschrieben. Bei Beträgen bis 50 € ist oft keine PIN nötig – so läuft die Zahlung besonders schnell und sicher ab.

    Kartenlesegeräte für EC-Zahlungen, bieten durch NFC-Technologie und hohe Sicherheitsstandards wie die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Transaktionszählungen im Chip einen effektiven Schutz gegen Missbrauch.

    Kontaktloses Bezahlen ist so sicher wie klassische Kartenzahlung mit PIN oder Unterschrift. Mehrfachabbuchungen sind nicht möglich, da jeder Zahlungsvorgang autorisiert wird. Mit einem maximalen Abstand von 4 cm zwischen Karte und Lesegerät können Zahlungen nicht ungewollt ausgelöst werden. Nach fünf kontaktlosen Zahlungen ohne PIN (bei Beträgen unter 50 Euro) wird die PIN automatisch angefordert.

    Ab 2026 plant die Bundesregierung eine Pflicht, dass stationäre Händler, Gastronomiebetriebe und Dienstleister mindestens eine Kartenzahlung akzeptieren müssen. Ziel ist mehr Transparenz, weniger Steuerhinterziehung und mehr Wahlfreiheit für Verbraucher. Die genaue Umsetzung wird noch abgestimmt – voraussichtlich mit Ausnahmen für Kleinstbetriebe und Förderungen für die technische Umstellung.

    Normalerweise ist das Geld von EC-Zahlungen schon am nächsten Werktag auf Ihrem Konto. In seltenen Fällen kann es auch zwei Tage dauern – das hängt von der Bank ab. Bei Kreditkartenzahlungen dauert es länger: Je nach Zahlungsabwickler kann das Geld nach einem zusätzlichen Tag oder erst nach einer Woche eingehen.

    *Hinweis zu Preisen und Zusatzkosten: Für Zahlungen mit Commercial Cards fällt ein Zuschlag von +1,59 % an, für internationale Karten fällt ein Zuschlag von +1,49 % an. Einmalige Einrichtungsgebühr: 29,99 €

    Noch mehr hilfreiche Ratgeber zur Kartenzahlung:

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