Ratgeber: Bargeldloses Zahlen / Kartenzahlung

Kartenzahlung für Selbstständige

Haben Sie sich selbstständig gemacht und suchen jetzt eine optimale Payment-Lösung für Ihr Geschäft? Gerade wer neu am Markt ist, will bei seinen Kunden einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Kartenzahlung anzubieten gehört zum guten Service und ist dank geringer Kosten auch für Neu-Gründer und Startups erschwinglich.

Zum Auftakt: Welche Optionen haben Sie als Selbstständiger?

Geräte ohne Grundgebühr

Klingt verlockend, aber aufgepasst: Hohe Gebühren von 1,9% für Kartenzahlungen, egal ob Kreditkarte oder EC. Bei nur 2.000 Euro Kartenumsatz liegen die Gebühren schon bei 38 Euro.

Geräte mit Mini-Grundgebühr von 2 Euro

Klingt auch verlockend, aber aufgepasst: Der Teufel steckt im Detail bzw. dem Kleingedruckten. Ein Beispiel: Für Standard-Services werden Extra-Gebühren berechnet.

Geräte mit normaler Grundgebühr

Klingt erstmal nach höheren Kosten von 13-20 Euro im Monat, aber punktet durch geringe Gebühren von 0,25% für EC-Zahlungen (gegenüber 1,9%).

Welches Kartenterminal ist für Selbstständige geeignet?

Unsere Miet-Terminals lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Stationäre und mobile Kartenleser. Bei der Kartenzahlung für Selbständige bestimmt der Einsatzort, welches Gerät für Sie am besten geeignet ist und natürlich auch, wie Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden. Wir beraten Sie dazu fair und transparent.

Option 1: Stationäre Geräte

Boutique, Bäckerei oder Ladengeschäft: Überall, wo es einen festen Bezahlort gibt, bietet sich der Einsatz stationärer Geräte an. Per Kabel werden die Terminals mit Internet und Strom versorgt. Die Geräte verfügen über ein großes, angenehmes LED-Display und sind in der Miete besonders günstig.

Unsere Empfehlung:

Option 2: Mobile Geräte

Die mobilen Terminals kennen Sie vom Restaurant-Besuch: Die handlichen Geräte verfügen über einen leistungsstarken Akku und eigenen sich ideal für den mobilen Einsatz. Dabei verbinden sich die Kartenleser per WLAN oder SIM-Karte mit dem Internet. Die Terminals sind bequem und überall einsetzbar.

Unsere Empfehlung:

Vorteile unserer Kartenterminals

Als Selbständiger, vor allem, wenn Sie gerade erst gegründet haben, möchten Sie die Kosten so gering wie möglich halten. Das ging unseren Gründern hier bei den Bezahlexperten am Anfang natürlich nicht anders. Achten Sie aber bitte darauf, nicht auf Lockangebote mit hohen Folgekosten reinzufallen:

  • Kartenterminals ohne monatliche Grundgebühren: Es gibt verschiedene Anbieter, die Lesegeräte ohne Fixkosten anbieten. Diese Geräte eignen sich durchaus z.B. für kleine Cafés, die auf einen gewissen Komfort bei der Bedienung verzichten können. Aber das Koppeln dieser Lesegeräte mit dem Smartphone oder Tablet kann durchaus umständlich sein und Sie brauchen vor allem ein Smartphone/Tablet für das Unternehmen. Haben nur Sie die App auf Ihrem Handy und verlassen das Geschäft, kann keiner mehr Kartenzahlungen annehmen.
  • Kartenterminals zu unglaublich günstigen Mietpreisen: Für Selbständige gibt es – auf den ersten Blick – fantastische Angebote mit einer Terminalmiete von 1, 2 oder 3 Euro. Schauen Sie bitte mal in die AGB – da gibt es dann viele versteckte Zusatzgebühren und schon kostet das Kartenterminal umgerechnet 6-10 Euro mehr pro Monat und ist gar kein Schnäppchen mehr.

Lassen Sie sich seriös beraten, wenn Sie Kartenzahlung für Selbständige anschaffen möchten und vergleichen Sie die Angebote anhand von Beispielrechnungen mit dem von Ihnen geplanten Umsatz.

Wir versprechen Ihnen:

Günstige Preise ohne versteckte Kosten

Faire und transparente Beratung

Bester Service, der nicht nach dem Vertragsabschluss aufhört

Wie hoch sind die Kosten bei Kartenzahlung für Selbstständige?

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen zwei Arten: Fixe und variable Kosten.

Fixe Kosten

Wir vermieten Kartenlesegeräte für eine geringe, monatliche Gebühr. Der Kaufpreis für ein so hochwertiges Terminals würde mehrere hundert Euro betragen. Je nach Gerätetyp variiert der Mietpreis zwischen 6,99 und 12,99 Euro.

Für regelmäßige Geräte-Updates und unsere kostenfreie Service-Hotline berechnen wir 5,99 Euro im Monat. Einige Anbieter inkludieren diese Pauschale in den monatlichen Mietpreis, der dann entsprechend höher ausfällt. Außerdem gibt es optionale Services wie das zentrale Clearing, für die wir jeweils 0,99 Cent pro Monat berechnen.

Aus diesen Posten ergeben sich für Sie monatliche, fixe Kosten von nur 13 bis 20 Euro.

Variable Kosten

Für jede Transaktion – mit Girocard oder Kreditkarte – berechnen wir eine kleine Gebühr zwischen 7 und 9 Cent. Bei der Bezahlung mit Girocard wird zusätzlich eine geringe Gebühr von 0,25 Prozent des Zahlbetrags erhoben. Bei Kreditkarten ist der prozentuale Abschlag etwas höher. Je nach Kreditkartenunternehmen und eingesetzter Karte beträgt dieser 1 bis 3 Prozent vom Betrag.

Aus der Gebühr pro Transaktion und den prozentualen Anteilen (Girocard oder Kreditkarte) ergeben sich die variablen Kosten, die für jeden Bezahlvorgang abfallen.

Wo finden Sie passende Geräte?

Natürlich bei uns. Ohne versteckte Kosten und mit top Service. Wir haben die dutzenden EC Cash Terminals getestet und uns für die drei besten entschieden

Verifone V200c

Bestes Basisgerät. Günstige Kosten, schneller Bezahlvorgang, einfache Bedienung, vorbereitet für kontaktlose Zahlungen (z.B. mit dem Handy)

Wichtig zu wissen: Funktioniert nur mit DSL und wird über 2 Kabel mit Strom und Internet verbunden (Steckdose und Internetanschluss muss also in der Nähe sein).

Ingenico Desk 5000

Bestes Gerät, wenn Sie etwas mehr Flexibiltät und weniger Kabel haben wollen. Kann auch per WLAN betrieben werden, einfache Bedienung via Touchdisplay, kann natürlich auch kontaktlose Zahlungen.

Wichtig zu wissen: Gut geeignet, wenn das Gerät z.B. über einen Tresen gehoben oder öfters hin- und hergedreht wird.

Ingenico Move 5000

Bestes Gerät, wenn Sie kabelfrei sein möchten, z.B. in Restaurants oder als Handwerker, der beim Kunden kassiert. Wird per WLAN oder 4G SIM Karte betrieben und bietet die meiste Flexibilität.

Wichtig zu wissen: Die SIM-Karte kostet 5 Euro zusätzlich. Sie können alternativ auch eine eigene Karte nutzen.

Girocard oder Kreditkarte: Was anbieten?

Auf allen Bezahlexperten-Terminals können Sie sich sowohl die Bezahlung mit Girocard als auch Kreditkarte freischalten ist. Damit decken Sie rund 90 Prozent der potenziellen Kunden ab.

Girocard (vormals EC-Karte)

In Deutschland ist die Girocard, die früher EC-Karte hieß, das mit Abstand beliebteste elektronische Zahlungsmittel. Das so genannte EC-Cash Verfahren mit der PIN-Eingabe garantiert für Sie als Selbstständiger die Abbuchung des Zahlbetrags.

Kreditkarte

In Deutschland sind VISA und Mastercard weit verbreitet. Je nach Kundenstamm, kann es sich lohnen, zumindest die Karten dieser beiden Anbieter zu akzeptieren. Die weiter oben erwähnten Transaktionskosten entstehen auch nur, wenn die Kreditkarten tatsächlich genutzt werden.

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