KREDITKARTENLESEGERÄT

MasterCard+Visa oder auch AmEx & Co?

Sie möchten in Ihrem Business, sei es im Einzelhandel, der Gastronomie, als Arzt etc., bargeldlos von Ihren Kunden kassieren und dafür auch Kreditkarten akzeptieren? Wir haben alle Infos, was Sie bei der Anschaffung eines Kreditkartenlesegeräts beachten müssen, wo man es mieten kann und mit welchen Kosten zu rechnen sind.

Kurzer Zwischenruf: Sie brauchen keine Basisinfos, sondern möchten direkt zur Übersicht der passenden Geräte und Tarife? Dann klicken Sie bitte hier.

Zuerst: Bedenken Sie Ihren Kundenkreis

In Deutschland waren im Jahr 2016 rund 43 Millionen Kreditkarten im Umlauf. Zum Vergleich: 2015 waren es rund 39 Millionen und 2014 rund 38 Millionen. Nachdem in einigen, vor allem englischsprachigen Ländern, das Zahlen per Kreditkarte zum Standard gehört, wird nun auch Deutschland immer mehr zum Kreditkartenland. Kein Wunder natürlich auch, dass mit steigender Anzahl der ausgegebenen Kreditkarten auch die getätigten Zahlungen gestiegen sind – allein von 2014 auf 2015 um 20%.

Warum wir das aufführen? Weil Sie sich, bevor Sie für ein Kreditkartenlesegerät bzw. den dazu gehörenden Akzeptanzvertrag unterschreiben, Gedanken über Ihre Zielgruppe bzw. Ihren Kundenkreis machen sollten. Schauen wir dazu erstmal die Verteilung der Kreditkarten in Portemonnaies deutscher Bundesbürger an:

Sie sehen: Wer ein Kreditkartenlesegerät anschaffen möchte, muss unbedingt MasterCard und Visa akzeptieren. Darüber hinaus kann man sich überlegen, ob man noch andere Kreditkarten in den Vertrag mit hineinnehmen möchte.

Für welche Kreditkarten sollte ich mich freischalten?

Dazu ein paar Hinweise:

  • Wenn Sie fast ausschließlich deutsche Kunden haben, reicht ein Akzeptanzvertrag inkl. Kreditkartenlesegerät für MasterCard und Visa. Das ist der Standard, damit machen Sie grundsätzlich nichts falsch. Und Sie sind automatisch zusätzlich für ausländische EC-Karten freigeschaltet, die dann unter den Markennamen V Pay (von Visa) oder Maestro (von MasterCard) laufen.
  • Wenn Sie viele ausländische Kunden haben, sollten Sie den Kreis der akzeptierten Kreditkarten an Ihrem Lesegerät erweitern und zwar auf a) American Express und Diners Club, wenn Sie viele amerikanische Kunden haben oder b) American Express, Diners Club und JCB, wenn Sie auch viele asiatische Kunden haben. Allerdings sind diese Zusatzkarten teurer in der Abrechnung – aber immer noch besser, als gar keinen Umsatz mit diesem Kundenkreis zu machen.

Welche Kosten fallen an?

Grundsätzlich brauchen Sie natürlich das Kreditkartenlesegerät. Wer nicht auf den totalen Discount-Anbieter setzt, zahlt dafür zwischen 5 und 15 Euro pro Monat.

Bei Zahlungen mit Kreditkarte und ausländischen EC-Karten fällt dann zusätzlich eine Provision, Disagio genannt, auf den Verkaufspreis an. Schauen Sie mal in unser Angebot – da haben wir unsere top-günstigen Preise für die Kreditkartenakzeptanz aufgeführt. (Zuerst müssen Sie ein Gerät auswählen – alle können Kreditkarten akzeptieren.)

Je nach technischem Dienstleister und vor allem je nach Kreditkarte liegen die Kosten zwischen 1,5 und 2,5% vom Umsatz. Am günstigsten, weil am weitesten verbreitet, sind MasterCard und Visa. AmEx, Diners Club und JCB sind u.a. aufgrund der geringeren Transaktionsmengen teurer, können sich aber wie gesagt dennoch sehr lohnen, z.B. im Schwarzwald, wo hunderte teure Kuckucksuhren an asiatische Kunden verkauft werden.

Kreditkartenlesegerät mieten

Wenn Sie nun also Ihren Kundenkreis erweitern und Kreditkarten akzeptieren möchten, sind wir Ihr seriöser und serviceorientierter Partner. Wir haben hier schon aus den zahlreichen Lesegeräten die absolut besten im Preis-Leistungs-Verhältnis herausgesucht. Klicken Sie sich durch, welche Kreditkartenlesegeräten Sie mieten können oder stellen Sie uns über das Formular unten direkt eine Anfrage.

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