Kartenlesegerät: Kosten, Vergleich & Top-Modelle (2026)

Ein Kartenlesegerät ermöglicht bargeldlose Zahlungen per Girocard/EC, Kredit- oder Debitkarte. Im Jahr 2026 erwarten Kunden diese Bezahlmöglichkeit als Standard. Händler, die ein modernes EC-Kartenlesegerät einsetzen, steigern die Kundenzufriedenheit, beschleunigen Kassiervorgänge und minimieren Bargeldrisiken.

Dieser Ratgeber der Bezahlexperten – Ihrem Testsieger für Kartenterminals – erklärt Ihnen, welche Kosten bei Kartenzahlung entstehen, welche Top-Modelle (mobil und stationär) aktuell verfügbar sind und wie Sie in der Praxis die besten Konditionen erhalten.

Nur 4 Klicks: Sparpotenzial bei Kartenlesegeräten ermitteln

Mit dem neuen Vergleichsrechner der Bezahlexperten können Händler die Gebühren verschiedener Anbieter auf Basis ihres eigenen Umsatzvolumens transparent vergleichen. So sehen Sie sofort, welche Ersparnis möglich ist.

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Durch den Wechsel zu uns können Sie erheblich bei Ihren Kartenzahlungsgebühren sparen! Beispielsweise mit unseren Flatrate-Tarifen.

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Dies ist eine Beispielrechnung. Die tatsächlichen Ersparnisse können je nach individuellen Gegebenheiten variieren.

Welche Arten von Kartenlesegeräten gibt es?

Kartenlesegeräte gibt es grundlegend in drei Varianten: Stationär, mobil, sowie als Smartphone-Lösung:

  • Stationäre Terminals: Fest verbaut am Kassentisch, über Netzwerkkabel oder LAN im Internet und Strom verbunden. Ideal für Läden mit festem Kassenplatz (z.B. Modegeschäft, Apotheke). Bei vielen Anbietern sind stationäre Geräte oft kostengünstiger.
  • Mobile Terminals: Handliche Geräte mit Akku, WLAN oder SIM-Modul. Damit kassieren Sie flexibel z.B. im Restaurant direkt am Tisch, im Taxi oder auf dem Wochenmarkt. Für eine stabile Verbindung wechseln mobile Terminals automatisch zwischen WLAN und dem Mobilfunknetz, je nachdem, welches Signal gerade stärker ist. Kassenbons werden direkt ausgedruckt. Oft sind sie geringfügig teurer als stationäre Modelle, bieten dafür aber maximale Freiheit.
  • Smartphone-Lösungen: Hier wird das Smartphone via Bluetooth mit einem kleinen Kartenleser verbunden. Die Lösung ist ideal für einfache Anwendungen, bietet jedoch etwas weniger Komfort (kleiner Bildschirm, langsamere Verarbeitung).

Tipp: Mit unserer neuen Flatrate bieten wir Kartenzahlung zu attraktiven Konditionen an: 0 € Grundgebühr, Kostenloses Kartenlesegerät, lediglich bis zu 1,19 % pro Zahlung (unabhängig vom Kartentyp).

Wie viel kostet ein Kartenlesegerät?

Die Kosten für ein EC-Kartenlesegerät setzen sich typischerweise zusammen aus:

  • Einmalkosten: Bei Mietmodellen zahlen Sie oft eine Einrichtungsgebühr. Bei den Bezahlexperten beträgt diese 29,99 €. Dafür übernehmen wir die Ersteinrichtung für Sie. Ihr EC-Kartenlesegerät erhalten Sie fertig vorkonfiguriert, auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst und bequem per Post geliefert. Im Gegensatz dazu erfordert der Kauf eines Terminals eine Anfangsinvestition von bis zu 500 €.
  • Monatliche Fixkosten: Miete und Service. Stationäre Terminals kosten ca. 6-14 € pro Monat (Miete). Mobile Terminals hingegen oft über 20 €. Hinzu kommen Servicepauschalen (Hotline, Austausch) in Höhe von 5-10 €. Hinweis: Bei den Bezahlexperten betragen die monatlichen Fixkosten 0 € – wir verzichten gänzlich auf Grundgebühren und das Kartenlesegerät ist kostenlos, unabhängig davon, ob es um ein stationäres oder mobiles Kartengerät geht.
  • Transaktionsgebühren: Je Zahlung fällt eine Gebühr an. Klassisch ist pro Transaktion etwa 0,2 % – 3 % des Umsatzes. Oft kommen zudem fixe Gebühren pro Zahlung hinzu (z.B. 0,08 €). Hinweis: Beim Flatrate-Modell der Bezahlexperten zahlen Sie nur einen einfachen Prozentsatz (0,99% – 1,19% pro Zahlung), egal ob Ihre Kundschaft mit Giro-, Kredit- oder Debitkarte zahlt. Fixe Transaktionsgebühren entfallen komplett.

Die EC-Kartenlesegeräte der Bezahlexperten im Überblick

Alle Terminals von uns erhalten Sie im günstigen Flatrate-Modell, komplett ohne Grundgebühr und mit einheitlichen Transaktionskosten zwischen 0,99% – 1,19 %. Sie müssen nur noch das Terminal auswählen, das am besten zu Ihrem Geschäft passt.

1. CCV A960 – mobiles Kartenlesegerät

  • 6-Zoll Farb-Touchdisplay & Android 12 – intuitive Bedienung wie am Smartphone
  • Acht-Kern-Prozessor, 3 GB RAM und 32 GB Speicher – schnelle Transaktionen und App-Integration
  • WLAN, 4G/LTE, Multinetz-SIM & eSIM – überall einsatzbereit
  • Ladestation inklusive & PCI-PTS-6.x-Zertifizierung – bequemes Aufladen und höchste Sicherheit
  • Für wen? – Ideal für mobile Händler, Lieferdienste oder Gastronomie, die unterwegs kassieren möchten

2. CCV Base Next – stationäres Multitalent

  • 4-Zoll Farb-Touchdisplay & Ein-Kabel-Lösung – intuitiv bedienbar und platzsparend anzuschließen
  • Leistungsstarker Prozessor & großzügiger Speicher – schnelle Kassiervorgänge und zukunftssicheres Arbeiten
  • LAN/WLAN-Anbindung – nahtlose Integration ins Kassensystem
  • Schneller Bondrucker & elektronische Unterschrift – alle Funktionen für den festen Kassenplatz
  • Erfüllt PCI 6.x-Sicherheitsstandards – entspricht den neuesten Vorgaben
  • Für wen? – Perfekt für Einzelhandel, Arztpraxen oder Apotheken, die ein robustes Gerät neben der Kasse brauchen.

3. CCV A77 – kompaktes Smartphone-Terminal

  • 5,5-Zoll kapazitives Touchdisplay – Bedienung wie auf einem Handy
  • Android 8 mit Third-Party-Apps – flexibel erweiterbar
  • WiFi, 4G/LTE und Bluetooth 5.0 – stets online und einsatzbereit
  • Kraftvoller Prozessor & erweiterbarer Speicher – schnelle Transaktionen, 16 GB Speicher (auf bis zu 32 GB erweiterbar)
  • PCI 5.x-Sicherheit – geprüfte Sicherheit für alle Zahlungen
  • Für wen? – Geeignet für Unternehmen, die eine leichte, zukunftssichere Hardware mit hoher Benutzerfreundlichkeit suchen

Mit den Bezahlexperten entscheiden Sie sich für den Testsieger.  Mit unseren Kartenlesegeräten sind Sie für jede Situation bestens ausgestattet, egal ob mobil oder direkt an der Kasse. Da wir bei allen Geräten auf faire und identische Konditionen setzen, entscheiden Sie einzig und allein nach der Funktion, die Sie wirklich benötigen.

Direkter Vergleich: Konditionen der verschiedenen Anbieter

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern und die oft komplexen Kostenmodelle der Branche verständlich zu machen, haben wir die wichtigsten Konditionen der führenden Anbieter von EC-Kartenlesegeräten transparent und direkt gegenübergestellt.

Anbieter/TarifGrundgebühr/MonatTerminal-KostenTransaktionsgebühr (vor Ort)Vertragslaufzeit
Bezahlexperten Flatrate0 €0 € Miete monatlich0,99 - 1,19 % (alle Karten)nur 3 Monate Mindestlaufzeit
Anbieter A0 €0 €1,29 % (alle Karten)in der Regel 36 Monate
Anbieter B0 €Gerätekauf 39–139 €1,39 % (alle Karten)keine Vertragsbindung
Anbieter C0 €ab 8,90 € Miete monatlich1,49 % (Kredit- und Debitkarten) ; 0,24 % (Girocard) ; 0,08 € pro Transaktionbis zu 24 Monate

Konkrete Beispielrechnungen: Bezahlexperten vs. andere Anbieter

Nachdem wir die Konditionen der unterschiedlichen Anbieter verglichen haben, zeigen wir Ihnen nun, wie sich die variablen Transaktionsgebühren der einzelnen Tarife in der Praxis auswirken.

SzenarioMonatsumsatz KartenBezahlexpertenAnbieter AAnbieter BAnbieter C
Einstieg5.000 €1,19 % → 59,50 €1,29 % → 64,50 €1,39 % → 69,50 €ca. 1,294 % → 64,70 €
Wachstum12.000 €1,09 % → 130,80 €1,29 % → 154,80 €1,39 % → 166,80 €ca. 1,294 % → 155,28 €
Etabliert25.000 €0,99 % → 247,50 €0,99 % → 247,50 €1,39 % → 347,50 €ca. 1,294 % → 323,50 €

Ergebnis: Das neue Kostenmodell der Bezahlexperten erweist sich als die günstigste Variante.

Was sind die Vorteile von Kartenzahlung?

  • Zufriedene Kunden: Kartenzahlungen sind bequem und schnell. 93 % der deutschen Verbrauchen nutzen inzwischen Kartenzahlung für die regelmäßigen Einkäufe. Händler, die Kartenzahlung anbieten, wirken moderner und gewinnen Stammkunden.
  • Sicherheit: Weniger Bargeld im Laden verringert Diebstahl- und Falschgeld-Risiken. Die Kartenzahlung bietet oft eine Zahlungsgarantie, da die Bank prüft (PIN oder Unterschrift).
  • Höhere Umsätze: Kontaktloses Bezahlen fördert Spontankäufe. Kunden können so häufiger etwas kaufen, wenn sie nicht erst nach Bargeld suchen müssen. Auslandskunden profitieren zudem automatisch von Währungsumrechnung.
  • Weniger Aufwand: Kartenzahlungen werden elektronisch erfasst und abgerechnet. Damit sparen Sie Zählfehler und Zeit im Kassenabschluss (statt rund 17 Minuten Bargeldzählen)

Kartenlesegerät: Welche Karten sollten Händler akzeptieren?

Ein modernes EC-Kartenlesegerät ist heute in der Lage, alle wichtigen Zahlungsarten zu verarbeiten. Um keine Umsatzeinbußen zu riskieren und alle Kundengruppen zu bedienen, sollten Sie jedoch unbedingt die folgenden Karten und Technologien akzeptieren:

  • Girocard (ehemals EC-Karte): Die Girocard ist in Deutschland die unangefochtene Nummer 1. Rund 97 % aller Erwachsenen in Deutschland besitzen eine solche Karte.
  • Kreditkarten (Visa, Mastercard, Amex): Inzwischen steigt der Anteil an Kreditkartenzahlungen (2024 8,3 % aller Zahlungen per Karte). Gerade für Touristen oder App-Zahler (Apple Pay, Google Pay) sind Kreditkarten oft Standard.
  • Debitkarten (Visa Debit, Mastercard Debit): Rund 162 Millionen Debitkarten wurden 2024 in Deutschland ausgegeben. Einige Banken (z.B. DKB, ING, N26) geben ihren Kunden sogar nur noch Debitkarten anstelle der klassischen Girocard aus. Ihr Kartenleser sollte diese ebenfalls lesen können.
  • Kontaktlos/NFC und Mobile Pay: Alle modernen Terminals unterstützen die NFC-Technologie (Near-Field-Communication). Dies ermöglicht die sekundenschnelle Zahlung per kontaktloser Karte oder über das Mobile Wallet auf dem Smartphone (Apple Pay/Google Pay).

Wichtiger Hinweis: Achten Sie bei der Wahl Ihres Terminals darauf, dass es neben der nationalen Girocard auch internationale Kredit- und Debitkarten (Visa, Mastercard etc.) verarbeiten kann. Nur so stellen Sie sicher, dass Sie alle Kunden bedienen können.

Kartenlesegerät: Kaufen oder Miete? Welche Variante lohnt sich?

Die Wahl zwischen Kauf und Miete Ihres EC-Kartenlesegeräts hängt stark vom Einsatz und der Häufigkeit der Kartenzahlungen ab. Für die meisten Händler ist die Miete klar die wirtschaftlichere und sorgenfreiere Lösung, weil sie geringe Startkosten und volle Serviceleistung bietet. Die Gegenüberstellung beider Varianten finden Sie in der folgenden Tabelle:

Kauf vs. Miete Kartenlesegerät – Übersichtstabelle

AspektMieteKauf
Wann geeignet?Für die meisten Unternehmen, regelmäßige Nutzung, stationäre und mobile EinsätzeNur bei seltenem oder saisonalem Einsatz
StartkostenSehr gering – bei den Bezahlexperten nur 29,99 € (Einrichtungsgebühr)Hoch – Anschaffungskosten bis zu 500 €
Monatliche Kosten Geringe laufende Kosten, bei den Bezahlexperten sogar 0 € GrundgebührKeine monatlichen Gerätekosten, aber Servicekosten können anfallen
Service & SupportKomplett inklusive (Wartung, Updates, Reparaturen, Austauschgeräte)Nicht inklusive – alles selbst organisieren und bezahlen
Technischer ZustandImmer neue Sicherheitsstandards und aktuelle GeräteRisiko veralteter oder unsicherer Hardware
VorteileGeringe Startkosten, voller Service & schnelle Ersatzgeräte, immer aktuelle Technik, maximale FlexibilitätKeine monatliche Miete, kann bei seltenen Einsätzen sinnvoll sein
NachteileLaufende Kosten (Hinweis: Bei den Bezahlexperten jedoch 0 € Fixkosten)Hohe Anschaffungskosten, Kein Service inklusive, Risiko veralteter Technik

Mit den Bezahlexperten erhalten Sie das Beste aus beiden Welten:

  • Niedrige Transaktionsgebühren von maximal 1,19 % pro Zahlung (unabhängig vom Kartentyp),
  • Kostenloses Kartenlesegerät
  • 0 € Grundgebühr
  • Zuverlässiger Service inklusive

Fazit: Ihre Entscheidung für ein modernes Kartenlesegerät

Es wird deutlich: Angesichts des steigenden Anteils bargeldloser Zahlungen ist ein modernes Kartenlesegerät heute unverzichtbar für jedes Unternehmen. Der Schlüssel liegt jedoch darin, die Kostenkomplexität der Branche zu durchschauen und ein transparentes Modell zu wählen.

Mit den Bezahlexperten entscheiden Sie sich für den Testsieger, der Wirtschaftlichkeit und Flexibilität optimal vereint. Unser Flatrate-Modell beseitigt die typischen Kostenfallen der Branche.

Kartenzahlung - einfach, fair, günstig

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Wie viele Lesegeräte benötigen Sie?

Geben Sie die Anzahl der benötigten Geräte an

2

Bei welchem Anbieter sind Sie aktuell?

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Wie hoch ist Ihr monatlicher Umsatz über Kartenterminals?

Bitte schätzen Sie Ihren durchschnittlichen monatlichen Kartenumsatz

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In welcher Branche sind Sie tätig?

Fast geschafft! Wählen Sie Ihre Branche für eine maßgeschneiderte Lösung

Ihre Ersparnis

Jährliche Ersparnis beim Wechsel

185,79

Durch den Wechsel zu uns können Sie erheblich bei Ihren Kartenzahlungsgebühren sparen! Beispielsweise mit unseren Flatrate-Tarifen.

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Ihre mögliche Ersparnis: € 1.247 pro Jahr

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Dies ist eine Beispielrechnung. Die tatsächlichen Ersparnisse können je nach individuellen Gegebenheiten variieren.

Häufige Fragen

Die Kosten setzen sich im Regelfall aus einmaliger Einrichtungsgebühr, monatlichen Fixkosten (Miete/Service) und Transaktionsgebühren zusammen. Beispielhaft sehen die Kosten beim neuen Flatrate-Modell der Bezahlexperten so aus:

  • Maximal 1,19 % pro Zahlung (unabhängig vom Kartentyp)
  • 0 € Grundgebühr
  • 0 € Terminalmiete
  • Keine fixen Transaktionsgebühren
  • Kein Mindestumsatz
  • einmalige Einrichtungsgebühr von 29,99 €

Wir empfehlen das Mieten. Die einmaligen Kosten sind gering und das Gerät wird (bei Defekt) kostenlos ersetzt. Kauf-Modelle entfalten Vorteile meist nur bei saisonalem Betrieb oder sporadischer Nutzung. Einen umfangreichen Service gibt es bei Kaufgeräten in der Regel nicht.

Entscheidend ist Ihr Einsatzort: Für Festinstallationen (z.B. Ladentheke) eignet sich ein stationäres EC-Kartenlesegerät mit Netzanschluss. Arbeiten Sie oft unterwegs (z.B. Restaurant, Außendienst, Events), ist ein mobiles Terminal mit Akku und SIM/WLAN sinnvoll.

Während viele Anbieter auf unflexible Laufzeiten von 24 bis 36 Monaten setzen, verfolgen die Bezahlexperten einen anderen, flexiblen Ansatz: 3 Monate Mindestlaufzeit. Anschließend kann jederzeit monatlich gekündigt werden.

Wir verstehen, dass extrem niedrige Lockangebote verlockend wirken. Allerdings empfehlen wir dringend, bei unrealistisch günstigen Preisen für ein EC-Terminal vorsichtig zu sein. Solche Angebote sind in der Regel nicht kostendeckend und verstecken die tatsächlichen Kosten im Kleingedruckten.

So wird aus dem Lockangebot schnell eine Kostenfalle:

  • Verpflichtende Update-Gebühren: Viele Anbieter berechnen Gebühren (z. B. 29 Euro pro Update) für automatische und notwendige Software-Aktualisierungen. Bei zwei Updates pro Jahr entstehen so schnell zusätzliche, monatlich umgerechnete Kosten.
  • Versteckte oder überhöhte Gebühren: Attraktive Basis-Konditionen entpuppen sich oft erst beim Blick in die AGB als teuer. Dort finden sich plötzlich eine Vielzahl an Pauschalen und Zusatzkosten.
  • Hohe Kündigungspauschalen: Einige Verträge sehen eine fixe Gebühr (z. B. 80 Euro) für die Kündigung vor, was die Gesamtkosten über die Vertragslaufzeit deutlich erhöht.

Die Antwort auf die Frage nach dem “besten” Kartenlesegerät hängt stark von Ihren spezifischen Bedürfnissen und Anforderungen ab. Es gibt kein universell “bestes” Gerät, sondern nur das, das am besten zu Ihrem Geschäftsmodell passt.

Um das für Sie optimale Gerät und die fairsten Konditionen zu finden, empfehlen wir Ihnen, in unseren Kartenlesegerät-Vergleich zu schauen. Dort können Sie die wichtigsten Funktionen, Kartenterminals und die anfallenden Gebühren transparent gegenüberstellen.

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